Pseudo-Lennox-Syndrom
Kapitel VI (G00–G99) — Krankheiten des Nervensystems.
Statt Codes nachzuschlagen: Diktara schlägt passende ICD-10-GM-Codes direkt aus dem Gespräch im Arztbrief vor.
Auf die Warteliste – 50 % im ersten JahrG40.00 ist der ICD-10-GM-Schlüssel für „Pseudo-Lennox-Syndrom“. Der Code ist eine Verfeinerung der Kategorie G40.0 („Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome mit fokal beginnenden Anfällen“) und beschreibt die Diagnose damit genauer. Als Endstelle ist der Code so spezifisch wie in dieser Systematik vorgesehen und damit direkt verwendbar.
Hinweis: Die hier gezeigte Bezeichnung entspricht dem amtlichen Titel der ICD-10-GM (Version 2017). Maßgeblich für die Kodierung ist stets die jeweils gültige amtliche Fassung; die Auswahl trifft die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.
Verwandte Codes derselben Kategorie
- G40.01CSWS [Continuous spikes and waves during slow-wave sleep]
- G40.02Benigne psychomotorische Epilepsie [terror fits]
- G40.08Sonstige lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome mit fokal beginnenden Anfällen
- G40.09Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome mit fokal beginnenden Anfällen, nicht näher bezeichnet
Häufige Fragen zu G40.00
- Wofür steht der ICD-10-Code G40.00?
- G40.00 ist der ICD-10-GM-Schlüssel für „Pseudo-Lennox-Syndrom“.
- Zu welchem Kapitel gehört G40.00?
- G40.00 gehört zu Kapitel VI der ICD-10-GM (Krankheiten des Nervensystems, Bereich G00–G99).
- Wie kommt G40.00 in den Arztbrief?
- Klassisch schlagen Sie den Code nach und tragen ihn in die Dokumentation ein. Mit Diktara entsteht aus dem Patientengespräch automatisch der Entwurf – passende ICD-10-GM-Codes wie G40.00 stehen bereits hinter den dokumentierten Diagnosen und werden von Ihnen nur noch geprüft und freigegeben.