Infektion, die für die Perinatalperiode spezifisch ist, nicht näher bezeichnet
Kapitel XVI (P00–P96) — Bestimmte Zustände, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode haben.
Statt Codes nachzuschlagen: Diktara schlägt passende ICD-10-GM-Codes direkt aus dem Gespräch im Arztbrief vor.
Auf die Warteliste – 50 % im ersten JahrP39.9 ist der ICD-10-GM-Schlüssel für „Infektion, die für die Perinatalperiode spezifisch ist, nicht näher bezeichnet“. Der Code ist eine Verfeinerung der Kategorie P39 („Sonstige Infektionen, die für die Perinatalperiode spezifisch sind“) und beschreibt die Diagnose damit genauer. Als Endstelle ist der Code so spezifisch wie in dieser Systematik vorgesehen und damit direkt verwendbar.
Hinweis: Die hier gezeigte Bezeichnung entspricht dem amtlichen Titel der ICD-10-GM (Version 2017). Maßgeblich für die Kodierung ist stets die jeweils gültige amtliche Fassung; die Auswahl trifft die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.
Verwandte Codes derselben Kategorie
- P39.0Infektiöse Mastitis beim Neugeborenen
- P39.1Konjunktivitis und Dakryozystitis beim Neugeborenen
- P39.2Intraamniale Infektion des Fetus, anderenorts nicht klassifiziert
- P39.3Harnwegsinfektion beim Neugeborenen
- P39.4Hautinfektion beim Neugeborenen
- P39.8Sonstige näher bezeichnete Infektionen, die für die Perinatalperiode spezifisch sind
Häufige Fragen zu P39.9
- Wofür steht der ICD-10-Code P39.9?
- P39.9 ist der ICD-10-GM-Schlüssel für „Infektion, die für die Perinatalperiode spezifisch ist, nicht näher bezeichnet“.
- Zu welchem Kapitel gehört P39.9?
- P39.9 gehört zu Kapitel XVI der ICD-10-GM (Bestimmte Zustände, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode haben, Bereich P00–P96).
- Wie kommt P39.9 in den Arztbrief?
- Klassisch schlagen Sie den Code nach und tragen ihn in die Dokumentation ein. Mit Diktara entsteht aus dem Patientengespräch automatisch der Entwurf – passende ICD-10-GM-Codes wie P39.9 stehen bereits hinter den dokumentierten Diagnosen und werden von Ihnen nur noch geprüft und freigegeben.