Ösophagusatresie mit Ösophagotrachealfistel
Kapitel XVII (Q00–Q99) — Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien.
Statt Codes nachzuschlagen: Diktara schlägt passende ICD-10-GM-Codes direkt aus dem Gespräch im Arztbrief vor.
Auf die Warteliste – 50 % im ersten JahrQ39.1 ist der ICD-10-GM-Schlüssel für „Ösophagusatresie mit Ösophagotrachealfistel“. Der Code ist eine Verfeinerung der Kategorie Q39 („Angeborene Fehlbildungen des Ösophagus“) und beschreibt die Diagnose damit genauer. Als Endstelle ist der Code so spezifisch wie in dieser Systematik vorgesehen und damit direkt verwendbar.
Hinweis: Die hier gezeigte Bezeichnung entspricht dem amtlichen Titel der ICD-10-GM (Version 2017). Maßgeblich für die Kodierung ist stets die jeweils gültige amtliche Fassung; die Auswahl trifft die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.
Verwandte Codes derselben Kategorie
- Q39.0Ösophagusatresie ohne Fistel
- Q39.2Angeborene Ösophagotrachealfistel ohne Atresie
- Q39.3Angeborene Ösophagusstenose und -striktur
- Q39.4Angeborene Ösophagusmembran
- Q39.5Angeborene Dilatation des Ösophagus
- Q39.6Ösophagusdivertikel (angeboren)
- Q39.8Sonstige angeborene Fehlbildungen des Ösophagus
- Q39.9Angeborene Fehlbildung des Ösophagus, nicht näher bezeichnet
Häufige Fragen zu Q39.1
- Wofür steht der ICD-10-Code Q39.1?
- Q39.1 ist der ICD-10-GM-Schlüssel für „Ösophagusatresie mit Ösophagotrachealfistel“.
- Zu welchem Kapitel gehört Q39.1?
- Q39.1 gehört zu Kapitel XVII der ICD-10-GM (Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien, Bereich Q00–Q99).
- Wie kommt Q39.1 in den Arztbrief?
- Klassisch schlagen Sie den Code nach und tragen ihn in die Dokumentation ein. Mit Diktara entsteht aus dem Patientengespräch automatisch der Entwurf – passende ICD-10-GM-Codes wie Q39.1 stehen bereits hinter den dokumentierten Diagnosen und werden von Ihnen nur noch geprüft und freigegeben.