Okulo-mandibulo-faziales Syndrom
Kapitel XVII (Q00–Q99) — Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien.
Statt Codes nachzuschlagen: Diktara schlägt passende ICD-10-GM-Codes direkt aus dem Gespräch im Arztbrief vor.
Auf die Warteliste – 50 % im ersten JahrQ75.5 ist der ICD-10-GM-Schlüssel für „Okulo-mandibulo-faziales Syndrom“. Der Code ist eine Verfeinerung der Kategorie Q75 („Sonstige angeborene Fehlbildungen der Schädel- und Gesichtsschädelknochen“) und beschreibt die Diagnose damit genauer. Als Endstelle ist der Code so spezifisch wie in dieser Systematik vorgesehen und damit direkt verwendbar.
Hinweis: Die hier gezeigte Bezeichnung entspricht dem amtlichen Titel der ICD-10-GM (Version 2017). Maßgeblich für die Kodierung ist stets die jeweils gültige amtliche Fassung; die Auswahl trifft die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.
Verwandte Codes derselben Kategorie
- Q75.0Kraniosynostose
- Q75.1Dysostosis craniofacialis
- Q75.2Hypertelorismus
- Q75.3Makrozephalie
- Q75.4Dysostosis mandibulofacialis
- Q75.8Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen der Schädel- und Gesichtsschädelknochen
- Q75.9Angeborene Fehlbildung der Schädel- und Gesichtsschädelknochen, nicht näher bezeichnet
Häufige Fragen zu Q75.5
- Wofür steht der ICD-10-Code Q75.5?
- Q75.5 ist der ICD-10-GM-Schlüssel für „Okulo-mandibulo-faziales Syndrom“.
- Zu welchem Kapitel gehört Q75.5?
- Q75.5 gehört zu Kapitel XVII der ICD-10-GM (Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien, Bereich Q00–Q99).
- Wie kommt Q75.5 in den Arztbrief?
- Klassisch schlagen Sie den Code nach und tragen ihn in die Dokumentation ein. Mit Diktara entsteht aus dem Patientengespräch automatisch der Entwurf – passende ICD-10-GM-Codes wie Q75.5 stehen bereits hinter den dokumentierten Diagnosen und werden von Ihnen nur noch geprüft und freigegeben.